Recore | Gedankenspiel

Recore erscheint am 16.9.2016 für PC & Xbox One, wer jedoch meinen Instagram Account verfolgt (Schleichwerbung) wird wissen dass ich das Spiel bereits seit gestern Besitze.


Nach meiner ersten Spielsitzung, ungefähr vier Stunden, muss ich sagen, dass ich positiv überrascht bin. Recore spielt sich wunderbar. Wir haben es mit einem Third-Person-Shooter mit Adventure, Jump’n Run & Open-World Elementen zu tun. All diese Elemente vermischen sich auf wunderbare weise.

Die Handlung spielt auf dem Wüstenplaneten Far-Eden. Wir schlüpfen in die Rolle von Joule, einer Frau, die scheinbar der einzige Mensch auf dieser Welt ist. Zusammen mit ihrem Robotergefährten Mack, einem Hund, macht sie sich auf die Suche nach den anderen Menschen bzw. den Grund für das verschwinden, der Menschen zu erfahren.

Die Handlung mag recht simpel klingen, aber sie wird erzählt durch sehr schön animierte Zwischensequenzen und einem sympathischen Erzähler.

Auf ihrer Suche stellen sich Joule viele feindliche Roboter in den Weg. Doch keine Panik, unsere Heldin kann sich zur Wehr setzen. Mithilfe ihres Gewehrs schießt man auf die feindlichen Roboter, wobei jeder eine andere Farbe hat. Die Farbe der Gewehrmunition kann man auch ändern, um elementare Vorteile zu erhalten.

Neben dem Gewehr unterstützt einem auch der Robotergefährte im Kampf. In meinem Fall ist dass der Hund Mack, welcher Gegner tackeln kann.

Außerhalb von Kämpfen bewegt man sich durch die sehr schön gestalteten Level. Dabei gibt es immer wieder Plattformabschnitte und recht simple Rätsel, die das Geschehen auflockern.

Wie bereits am Rande erwähnt gefällt mir die Grafik sehr. Ja die Wüstenwelt sieht relativ langweilig aus, ist ja auch eine Wüste aber dennoch gibt es viele nette Details. Besonders in den Verliesen kann man viel Entdecken.

Neben der Grafik gefällt mir auch der Soundtrack sehr gut. Das Haupttheme lädt zu einem Abenteuer ein, klingt etwas fremd aber auch traurig, da man doch allein in dieser Welt ist.

Einen großen Kritikpunkt habe ich jedoch. Gegen Ende meiner ersten Spielsitzung machte sich ein Bug in einem Gebiet namens „einsames Becken“ breit. Zuerst lösten sich die Texturen am Horizont auf. Dann lösten sich Gebäude in der Nähe auf und zum Schluss löste sich der Eingang zu einem Verlies auf, welches ich „besuchen“ wollte. Übrig blieb nur ein großes Loch. Die Lösung des Problems war jedoch simpel. Ich bin in das Loch gesprungen und wurde zum letzten Checkpoint zurückgesetzt.

So was ist immer ärgerlich, aber welches Spiel ist denn heutzutage schon fertig, wenn es erscheint? Alleine das ich diese Frage stelle ist traurig. Ich hoffe, dass dieses Problem nicht nochmal auftritt.

Soweit zu meinem ersten Eindruck von Recore. Bisher gefällt mir das Spiel sehr gut und ich hoffe, dass es mich auch noch weiter gut unterhalten wird.

Das war’s von meiner Seite. Bis zum nächsten Mal!

Release: 16.09.2016
Plattformen: PC, Xbox One
Genre: Third-Person Shooter/Action Adventure
Entwickler: Armature Studio
Publisher: Microsoft Studios
USK: ab 16 Jahre
Preis: ab 39,99 Euro
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