Meine Meinung zum Splatoon 2 Global Testfire Event [Autor: Felix Neumaier] | Gedankenspiel

Das erste Global Testfire Event Wochenende von Splatoon 2 ist rum. In diesem kleinen Beitrag, werde ich euch berichten was mir bisher gefällt und was nicht. Viel Spaß!

Das Spielprinzip an sich ist das gleiche wie in Splatoon 1. Zwei Teams, mit jeweils vier Spielern, treten in einer der zwei, in der Beta verfügbaren, Arenen gegeneinander an. Um die Arena siegreich zu verlassen, muss man die größte Fläche mit der eigenen Team-Farbe innerhalb von drei Minuten einfärben. Gegner abzuschießen ist dabei nur sinnvoll um sie auszubremsen. Dieser Modus wird Revier-Kampf genannt. Während des Global Testfires war nur dieser Modus spielbar und hat mir, wie schon im ersten Teil, sehr gut gefallen. Großes Lob muss man auch für Nintendo aussprechen, weil die Server sehr gut funktionieren und fast nie ausfallen. Allerdings dauert es etwas länger bis man alle Teamkollegen beisammenhat.

An den Waffen hat sich grundlegend nicht viel geändert. Es gibt den normalen Kleckser, ein Sniper-Gewehr, Farbroller und einiges mehr. Neu dabei ist der sogenannte Klecks-Doppler, welcher zwei Pistolen mit mittlerer Reichweite besitzt und einen Hechtsprung zur Seite mit anschließendem konzentrierten Feuer erlaubt. Neu hinzugefügte Bomben sowie Finisher-Moves sollen noch etwas mehr Abwechslung in die Farbschlachten bringen.

Wenn man das erste Spiel schon ausgiebig gezockt hat, wird man bei Splatoon 2 als erstes vermutlich etwas überrascht werden. Der Grund ist die angepasste Steuerung, die durch das fehlende zweite Display, als Karte notwendig geworden ist. Früher wurden die Arena und die aktuelle Farbverteilung auf dem Gamepad der Wii U angezeigt. Durch eine Berührung war ein Teleport zum Startpunkt oder einem Kameraden eine schnelle Sache. Da jetzt die Switch diesen Vorteil nicht mehr besitzt, musste die Karte auf den X-Knopf umgelegt werden. Im ersten Teil wurde dieser zum Springen verwendet. Man gewöhnt sich allerdings ziemlich schnell daran.

Wenn wir schon beim Thema Steuerung sind, nun ein paar Worte noch zur Bewegungssteuerung. Sie funktioniert sehr gut, war aber bei der Wii U Version noch etwas besser. Das liegt daran, dass man sich bei der Switch Version manchmal etwas verrenken muss und sie auch nicht immer genau ist.

Abschließend kann ich sagen, dass ich mich auf den Release im Sommer freue. Bis der Tag kommt, können die Entwickler zwar noch etwas an der Bewegungssteuerung arbeiten, sonst bin ich aber zufrieden und kann das Spiel schon jetzt jedem empfehlen.

 

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