Batman Vol 1. – I am Gotham | Review

Ich habe lange überlegt, was ich zum Thema Comics machen möchte. Zuerst dachte ich an einen Report wie bei Berserk, jedoch habe ich bereits genug mit Berserk & Attack on Titan zu tun.

Als nächstes dachte ich an einen Exkurs, verwarf jedoch auch diese Idee. Nun mache ich es ganz simpel, wann immer ich einen Paperback gelesen habe gibt es eine kurze Review dazu.Den Anfang macht, wie immer, weil er der beste ist, Batman, mit Volume 1 seiner neuen Serie. Viel Spaß!


Die aktuelle Comicreihe mit dem Titel „Batman“ wird von Tom King, ehemals Autor von Grayson, geschrieben. Als Zeichner sind David Finch & Mikel Janin am Werk. Eins vorweg, dieses Team macht einen ausgezeichneten Job!
Die Geschichte setzt nach dem Rebirth Event an (einen entsprechenden Link werdet ihr in Zukunft hier finden). Das bedeutet Bruce Wayne ist wieder Batman, Damian Wayne ist Robin & Dick Grayson ist erneut Nightwing.
Die Handlung dreht sich um Batman, welcher, wieder mal, mit einem ernsthaften Problem konfrontiert wird. Dieses mal ist das Problem jedoch persönlicher Natur. Batman, Bruce Wayne, ist nur ein Mensch und stößt schnell an die Grenzen des menschenmöglichen. Wie kann er also Gotham City beschützen wenn ein Feind auftaucht, der übermenschliche Fähigkeiten besitzt? Gar nicht und da tauchen die beiden anderen Hauptfiguren in dieser Geschichte auf. Die beiden Metawesen Geschwister Gotham & Gotham Girl, welche ähnliche Fähigkeiten wie Superman/Supergirl aufweisen aber keine Kryptonier sind.


Die beiden wollen Batman unterstützen und sich seinen Respekt verdienen was sich als schwierig erweist, da der dunkle Ritter kein guter Teamspieler ist. Zur gleichen Zeit wird Gotham vom Psycho-Pirate & Doctor Strange manipuliert & in den Wahnsinn getrieben.

Als dieser dann Amok läuft und sogar die Justice League in Bedrängnis bringt, tötet Gotham Girl ihren Bruder, um die Stadt zu retten. Ihre Psyche ist durch dieses Trauma schwer angeschlagen aber Batman will ihr durch diese schwere Zeit helfen. Ende.
Was mir an dieser Geschichte so gefällt ist das fast komplette fehlen eines richtigen Superschurken. Am Rande taucht zwar Doctor Strange auf aber nur in einer Nebenrolle. Der Fokus liegt ganz klar auf Trio Batman, Gotham & Gotham Girl sowie die Themen Verlust & Menschlichkeit. Außerdem gibt hier bereits einen Teaser auf das kommende Crossover „Night of the Monster-Men„.

 

Der Zeichenstil wirkt sehr realistisch und setzt die Geschichte richtig in Szene. Nach dem Greg Capullo lange Zeit den dunklen Ritter gezeichnet hat, wirkt die Arbeit von Finch & Janin äußerst erfrischend.
Ich kann diese Geschichte weiterempfehlen, da der Rebirth One-Shot enthalten ist und auch für neue Leser interessant ist.
Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten mal!

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