Meine Meinung zu Outlast 1 & Whistleblower! | Gedankenspiel

Ein Franchise zu dem ich mich noch nicht geäußert habe ist Outlast. Das ist insofern interessant, weil ich den ersten Teil & das DLC bereits seit einigen Jahren kenne, aber immer Aussen vor gelassen habe, selbst in einem Horrorspiele Exkurs. Warum das so ist, weiß ich selber nicht genau, denn eigentlich mag ich diese beiden Spiele recht und sie erfüllen für mich alle Voraussetzungen, die ein gutes Horrorspiel braucht.
In kürze erscheint Outlast 2 oder es ist bereits erschienen, je nachdem wann dieser Beitrag veröffentlicht wird. Bevor ich auf das Spiel selbst eingehe noch ein paar obligatorische Fakten. Outlast wurde vom Studio Red Barrels und 2013 veröffentlich. Ein Jahr später erschien der DLC Whistleblower. Beide Titel sind First-Person-Survival-Horror Spiele.
In Outlast spielt man den Journalisten Miles Upshur der die seltsamen Vorkommnisse im Mount Massive Asylum untersucht. Dabei stößt er das Tor zur Hölle auf, in übertragenen Sinn. Überall sind Leichen. Entflohene Patienten treiben ihr Unwesen und schlachten jeden ab, der „normal“ ist.
Die Atmosphäre ist grandios und misst sich leicht mit Genreperlen wie Alien: Isolation, Silent Hill 1 & 2, White Night oder dem Resident Evil 1 Remake.
Der Spieler selbst hat keine Möglichkeit sich zu verteidigen. Man kann sich nur verstecken, umherschleichen & hoffen nicht entdeckt zu werden. Der einzige Gegenstand, den man bei sich trägt, ist eine Videokamera, durch die man das Geschehen sieht. Optional (okay zwingend) kann man eine Nachtsicht da zuschalten um im Dunklen zu sehen. Man sollte jedoch mit seiner Nachtsicht sparsam umgehen da diese Funktion die Leistung der Batterien, in der Kamera, frisst. Überall in der Spielwelt kann man Batterien finden, dennoch ist sparsam leben die Devise, um nicht im Dunklen zu tappen.

Seine dichte Atmosphäre erzeugt Outlast durch drei Faktoren:
– Der gezielte Einsatz von Jump-Scares und anschließender Flucht vor dem Feind da der Spieler keine Waffen zur Verteidigung oder zum Angriff hat.

– Das Spiel mit Licht & Schatten. In den dunklen Gängen des Asylums sieht man die Hand vor Augen nicht. Einzig die Nachtsicht hilft. Da man jedoch nie weiß was im Schatten lauert, stellt man sich die Frage, ob man die Nachtsicht wirklich nutzen will.

Outlast nutzt die Geräuschkulisse auf clevere Weise. Hintergrundgeräusche suggerieren dem Spieler das Gefühl, niemals alleine zu sein. Irgendwo ist immer Jemand oder doch nicht?
Durch diese Faktoren wird die Paranoia des Spielers intensiviert und zumindest mir ging es so, dass ich mich beim spielen auch im Zimmer umgesehen habe. So etwas schafften & schaffen bis heute nur ganz wenige Gruselspiele.
Alle Elemente die Outlast so gut macht werden auch im DLC Whistleblower verwendet. Bevor ich mich also wiederhole, fasse ich meine Meinung kurz zusammen. Outloast: Whistleblower erzählt eine andere Sichtweise der Geschichte um das Asylum, erweitert das Outlast-Universum jedoch sinnvoll.
Ich mag das Outlast-Franchise, auch wenn ich die Spiele erst für mich wiederentdeckt habe in Vorbereitung auf Outlast 2. Jetzt muss mich das neue Spiel von Red Barrels nur noch begeistern. Ein entsprechender Beitrag wird kommen.
Somit entlasse ich euch für heute. Wir lesen uns beim nächsten Mal!

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