Saphirblau – Liebe geht durch alle Zeiten | Review [Autorin: Jessica Jehle]

Wie bereits bei „Rubinrot“ angekündigt, werde ich in den nächsten Beiträgen über die Edelsteintrilogie berichten.

Dieses Mal geht es um den zweiten Teil der Reihe, „Saphirblau“. Der Film wurde ebenfalls nach dem gleichnamigen Roman von Kerstin Gier benannt. Er wurde 2014 veröffentlicht und ist wieder eine deutsche Produktion. Die Originalsprache ist Deutsch und gedreht wurde er sowohl in Deutschland als auch in England.


Saphirblau ist die Fortsetzung von Rubinrot und natürlich geht es wieder um Gwendolyn Shepherd, die die Machenschaften der Loge von St. Germain aufdecken möchte.

In diesem Teil lernt Gwendolyn den Wasserspeier Xemerius kennen, welcher ihr Anfangs extrem auf die Nerven geht. Da Xemerius im Mittelalter verflucht wurde, kann nur Gwendolyn ihn sehen.

Wie schon zum Ende von „Rubinrot“ ist Gwendolyn auch jetzt noch in Gideon verliebt und Gideon in Gwendolyn. Zumindest macht es den Anschein. Doch als die beiden miteinander geschlafen haben wird Gideon abweisend. Er bekommt Besuch von seinem Bruder Rafael, da sein Onkel William de Villiers denkt, etwas Ablenkung von Gwendolyn würde Gideon nicht schaden. Da Gideon zu Gwendolyn recht kalt ist, zehrt alles sehr an ihren Nerven. Sie hat das Gefühl allein da zu stehen. Doch trifft sie in der Vergangenheit zufällig ihren, bereits verstorbenen, Großvater Lucas Montrose. Gwendolyn bittet diesen darum ihr zu helfen, die Machenschaften der Loge aufzudecken.

Immer wenn sie Elapsieren muss, damit sie keine unvorhergesehenen Zeitreisen macht, trifft sie ihn oder er hinterlässt ihr etwas.

Als Gideon den Auftrag bekommt von Gwendolyns Vorfahrin Lady Tilney eine Blutprobe zu holen, sieht er wie Gwendolyn und Paul sich umarmen. Als er das sieht, will er sie aufhalten, doch wird er von Pauls Bodyguard niedergeschlagen. Als Gideon Gwendolyn darauf anspricht, weiß sie nicht, von was er spricht.

Währenddessen versucht Leslie einen Zahlencode zu lösen, der in einem Buch steht, von dem Lucy Gwendolyn erzählt hat. Als ihr das gelingt entdecken sie, dankt Xemerius, dass sich hinter der Wand wo sie hingeführt wurden, der gestohlene Chronograph verbirgt.

Auch in diesem Teil trifft Gwendolyn auf den Grafen, doch lernt sie von dem Schulgeist, James Pimpelbottem, wie man sich auf einer Soiree verhält. Dieser rät ihr, sollte jemand zu aufdringlich werden, so solle sie sagen, sie habe mächtige Freunde, die sich für sie duellieren würden. Als sie dies dem Grafen, der ihre Gedanken liest, wissen lässt, ist dieser darüber erstaunt, dass sie den Mumm dazu hat, ihm zu drohen. Bei dieser Soiree wird Gideon von Lady Lavinia angebaggert. Als Gwendolyn das bemerkt, wird sie eifersüchtig und sie sieht etwas zu tief ins Glas.

Zurück aus der Vergangenheit bergen Gwendolyn und Leslie den zweiten Chronographen. Diesem liegt eine Nachricht von Lucy bei in der sie Gwendolyn darum bittet, in die Vergangenheit zu reisen. Als sie auf Lucy und Paul trifft, eröffnen diese ihr, dass sie die Tochter der beiden ist. Da sie von zwei Genträgern abstammt, ist Gwendolyn etwas Besonderes. Zudem erklärt es auch ihre „Magie“, Geister sehen zu können.

Gwendolyns ganze Welt wird durch diese Offenbarung erschüttert. Sie ist böse auf ihre Ziehmutter Grace, weil diese nie ein Wort gesagt hat. Gideon erfährt ebenfalls davon und macht sich auf die Suche nach Gwendolyn. Natürlich erfährt er von dem zweiten Chronografen und erpresst Gwendolyn, mehr oder weniger damit, der Loge davon zu erzählen, sollte sie sich nicht endlich etwas zusammenreißen.


Wie auch schon in Rubinrot haben die Schauspieler ihre Rollen sehr überzeugend gespielt. Einige der Schauspieler aus Rubinrot sind in Saphirblau nicht mehr dabei, doch fügen sich die neuen Rollen sehr gut in das alte Team ein.

Das war´s soweit von meiner Seite über Saphirblau. Wir lesen uns beim nächsten Beitrag, der sich um Smaragdgrün drehen wird.

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