re:member 05 | Review

Die Leichensuche wird so lange wiederholt, bis alle acht Teile gefunden wurden. Mit diesen beschaulichen Worten heiße ich euch zur fünften Review über den Horrormanga re:member willkommen!

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Mehr als die Hälfte der Leiche ist komplett und die Umstände von Kenjis Besessenheit werden immer mysteriöser. Scheinbar wird Kenji von einem Mann namens Taizo Yamaoka, dem Bruder des mutmaßlichen Mädchenmöders Yuzo, übernommen, um das Kleid von Miko rot zu färben. Der Hintergrund sieht folgendermaßen aus. Taizo war mit Miko und ihrer Schwester Miki befreundet. Als Taizo von seinem Bruder Yuzo ermordet wurde, hat selbiger auch Miko brutal getötet, weil sie ihn bei der Tat erwischt hat. Miki hingegen starb später an einer seltsamen Krankheit. Okay das klingt gar nicht so kompliziert!

Am neunten Tag der Leichensuche begibt sich die Gruppe erstmalig ins alte Schulhaus, um dort nach den drei fehlenden Teilen zu suchen. Das Hauptgebäude der Schule kann jedoch nur über das Dach verlassen werden. Die Gruppe teilt sich also notgedrungen auf. Shota, Takahiro & Asuka begeben sich zum alten Schuldgebäude, während Rie & Rumiko das Seil, über das die Schule verlassen wird, bewachen.

Die Hoffnung die Leichensuche in der Neunten beenden zu können, wird zerstört. Es kann zwar ein weiterer Teil gefunden werden, jedoch wird die Gruppe durch das Rote Mädchen & Kenji massakriert.

In der Vorbereitung auf die zehnte Nacht beschließt die Truppe sowohl den Eingangsbereich, als auch den Senderaum zu durchsuchen. Es klingt jedoch einfacher, als es ist.


Band 5 der Gruselserie dient als Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse über das rote Mädchen. Lobend muss ich erwähnen, dass diese Zusammenfassung, die in Form einer Niederschrift von Asuka präsentiert wird, kurz und bündig ist.

Außerdem werden durch kleine Veränderungen im Tagesverlauf die Zeiträume zwischen den Leichensuchen interessant gehalten. Außerdem können so die Figuren weiter vertieft werden. Besonders Asuka & Takahiro hegen eine tiefe Zuneigung zueinander.


Von den bisher erschienenen Bänden hat mir die Nummer 5 bisher am besten gefallen. Langsam setzt sich das Puzzle um das rote Mädchen zusammen und ich bin neugierig, wie der zehnte Tag der Leichensuche enden wird. Ich gebe dem Band, welch Überraschung, das Prädikat lesenswert.

Das wars von mir. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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