Jurassic Park 3 | Review

Eigentlich wollte ich nie über Jurassic Park 3 schreiben, da ich diesen Film für den schwächsten Teil des Franchise halte. Im Zuge der Jurassic Park Quadrologie setze ich mich auch mit diesem Film auseinander.


Dr. Alan Grant, Paläontologe und Überlebender des Jurassic Park Vorfalls, wird vom Ehepaar Kirby angeheuert, um sie als Führer bei einem Rundflug über die Isla Sorna (Anlage B) zu begleiten. Als das Ehepaar auf der Insel landen will, wird Alan aufgrund seiner Widerworte wegen dieser wirklich dummen Idee von einem Bodyguard der Kirby’s niedergeschlagen.

Nach Alans Erwachen stellt er schockiert fest, dass das Flugzeug gelandet ist und die Kirby’s mit ihren Mitarbeitern scheinbar nach einem Jungen namens Erik suchen. Die Suche wird aprubt abgebrochen, als die Gruppe von einem Spinosaurus attackiert wird, durch den auch die Flucht mit dem Flugzeug verhindert wird. Nach einer weiteren Flucht durch den Dschungel, der weitere Opfer fordert, muss sich die Gruppe bestehend aus Alan Grant, seinen Assistenten Billy, das Ehepaar Kirby und Mr. Udesky zur Küste durchschlagen, um dort auf Rettung zu hoffen. Die Kirby’s wollen jedoch vorrangig ihren Sohn retten. Erneut beginnt ein Kampf ums Überleben auf der Isla Sorna.

Dramaturgisch ist der dritte Jurassic Park Film wesentlich schwächer als seine Vorgänger, was unter anderem am Fehlen einer charismatischen Figur liegt. Ein paar interessante Kniffe hat der Film trotzdem, beispielsweise den Grund, weshalb die Kirby’s auf die Isla Sorna wollen.


Neben der Handlung ist auch die Besetzung schwächer als in den Vorgängern. Sam Neil kehrt als Dr. Alan Grant zurück und liefert immer noch eine solide Performance ab jedoch bleibt er das einzige Aushängeschild der menschlichen Besetzung.

Technisch weiß auch der dritte Jurassic Park zu gefallen. Die Dinosaurier sehen sehr imposant aus und besonders die Carnivoren Tyrannosaurus & Spinosaurus gefallen. Apropos Spinosaurus, diese Kreatur wurde als neuer Bösewicht eingeführt, der dem Tyrannosaurus überlegen ist und das halte ich für eine sehr gute Entscheidung. Neben den Velociraptoren gehört der Tyrannosaurus Rex zu den Markenzeichen der Filmreihe. Eines dieser Maskottchen gegen ein anderes auszutauschen, ist gewagt und ging zu recht schief, da der Tyrannosaurus auch außerhalb der Filme sehr populär ist.

Am Soundtrack, dieses Mal aus der Feder von Don Davis, kann man nicht meckern. Der ist erneut sehr solide und passt perfekt zum Film.


Zusammengefasst ist Jurassic Park 3 der bisher Schwächste der Reihe, der nur in puncto Tricktechnik an seine Vorgänger heranreicht. Das Tempo ist erneut sehr hoch, allerdings ist die Handlung nicht so dicht wie in Teil 2 und wirkt noch dünner im Vergleich zum ersten Film. Daher vergebe ich für Jurassic Park 3 das Prädikat bedingt sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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