Dark Days: The Road to Metal | Review

Herzlich willkommen zu einer etwas anderen Comic Review. Heute geht es mir nicht direkt um einen kompletten Paperback, sondern um einen Teil davon. Wer mich privat kennt, weiß um meinen gewaltigen Hype auf das DC Event Dark Nights: Metal. Anfang Juni ist Dark Days: The Road to Metal der offizielle Prolog erschienen und obwohl der Band mehrere Geschichten umfasst, sind für Dark Nights: Metal nur die Issues Dark Days: The Forge #1 & Dark Days: The Casting #1 aus den Feder von Scott Snyder sowie James Tynion IV relevant.

Ich werde die beiden Ausgaben auf das wesentliche zusammenfassen und Spoiler nach Möglichkeit vermeiden.


Seit Jahren verfolgt Batman ein Geheimnis. Im stillen hat er in Labors auf der ganzen Welt nach Hinweisen auf dieses Mysterium gesucht und die Beweise vor der Welt, sogar vor seinen engsten Verbündeten, in den tiefen seiner Bathöhle versteckt. Als Hal Jordan aka Green Lantern vom Guardian Ganthet auf die Erde geschickt wird um eine dunkle Präsenz aufzuspüren entdeckt einen geheimen Trakt in der Bathöhle. Dabei trifft er auf Batmans Gefährten Duke Thomas, der Hal Jordan vor weiteren Untersuchungen abhalten will.

Batman verfolgt weiterhin die Spur, erhält Unterstützung von Mr. Terrific, besucht Superman in der Festung der Einsamkeit um den Anti-Monitor zu benutzen und sucht schließlich nach dem griechischen Gott Hephaistos. Von Wonder Woman erfährt Batman schließlich das die griechischen Götter die Erde verlassen haben, erhält allerdings den Sonnensäbel, welchen er bei Thalia al Ghul (die Mutter von Damian Wayne aka Robin) gegen einen Dolch mit der Macht des Magier Shazam eintauscht. Der Dolch besteht aus dem Metall, was Batman so dringend sucht.

Der Prolog endet mit Batman, der eine Vision von umfassender Finsternis hat und scheinbar eine Tür zum dunklen Multiversum aufgestoßen hat. Die Finsternis ist auf dem Weg und mit ihr kommt der Tod …


The Forge & The Casting zeichnen durch eine umfangreiche Geschichte, die wie für Autor Scott Snyder typische viel Input gibt aber den Leser nicht überfordert, da die Geschichte immer wieder durch kleinere Kämpfe aufgelockert wird.

Der Zeichenstil eines Snyder Comics hat immer diesen ganz bestimmten Look, der an manchen Stellen nüchtern wirkt, aber dann wieder mit eindrucksvollen Bildern glänzt. An dieser Stelle das Team um Comicveteran Jim Lee ein großes Lob, da diese Jungs es geschafft haben die anspruchsvolle Geschichte visuell umzusetzen.


Alles in allem schaffen es The Forge #1 und The Casting #1 sehr gut auf das kommende Event einzustimmen und machen Lust auf den Sturm, der das DC Multiversum erschüttern wird. Ich halte es für eine großartige Idee den Comicautoren Scott Snyder an dieses Projekt zu setzen, da er genau die richtigen Visionen hat, um das nächste Kapitel im DC Universum zu verfassen. Wer DC Comics mag, kommt an diesen beiden Issues nicht herum, da hier den Grundstein für etwas großes gelegt wird. Ich vergebe für The Forge #1 & The Casting #1 aus Dark Days: The Road to Metal jeweils das Prädikat lesenswert!

Ich hoffe euch hat diese Comic Review gefallen. Wenn interesse am rezensieren einzelner Issues besteht, kann ich das gerne machen. Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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