Z Nation Staffel 2 | Review

Die Zombiesaga von The Asylum geht in die zweite Runde und punktet erneut mit Charme, Trash und vielen kreativen Ideen!

Z Nation Staffel 1 | Review


Was bisher geschah …

Drei Jahre nach dem Ausbruch der Zombieapokalypse ruht das Schicksal der gesamten Menschheit auf den Schultern von Murphy aka Patient 0, in dessen Blut die Immunisierung gegen den Zombievirus ist. Eine Gruppe von Überlebenden macht es sich, nach dem Tod des Soldaten Hammond, zur Aufgabe Murphy nach Kalifornien zu bringen, da dort ein Labor ist, wo ein Impfstoff hergestellt werden kann. Nach einer beschwerlichen Reise gibt es in einem Labor ein Aufeinandertreffen mit dem Wissenschaftler Walter Kurian, der sich als Verbündeter ausgibt, allerdings vom NSA-Mitarbeiter Citizen Z als Feind entlarvt werden kann. Murphy flieht ohne Dekontaminierung aus dem Labor und löst einen Atomschlag sowie den dritten Weltkrieg aus. Staffel 1 endet dystopisch …

Die zweite Staffel setzt dort an wo die erste endete. Durch Murphys Flucht wird ein Nuklearschlag ausgelöst, der die postapkalyptische Welt nachhaltig verändert, die Gruppe aufteilt und neue Mutationen unter den Zombies verursacht. Über Umwege findet das Team wieder zusammen, schnappt sich Murphy und begibt sich mit dem Kopfgeldjäger Vasquez auf den Weg nach Westen. Die Gruppe muss erneut Verluste einstecken, feindseelige Gruppen und andere Gefahren überwinden. Besonders das Zero-Drogenkartell und ein Schurke namens der Mann machen der Gruppe das Leben schwer.


Staffel 2 rückt Murphy mehr in den Fokus und baut den Charakter weiter aus. Dabei wird klar das Murphy eigentlich ein Außenseiter ist, der weder in die Welt der Toten noch der Lebenden gehört allerdings machen ihn seine übernatürlichen Kräfte zum unfreiwilligen Heilsbringer der Menschen. Die Figur wirkt inzwischen tragischer, aber was er eigentlich will ist, (noch) nicht ganz klar. Generell werden die Figuren weiter ausgebaut und man erfährt auch etwas zur Vergangenheit aller Gruppenmitglieder.

Dabei wechseln sich die verschiedenen Abenteuer der Gruppe erfrischend oft ab, aber mit dem bereits erwähnten Kartell Zero wird ein übergreifender Feind etabliert.

Technisch hat sich die Serie durchaus verbessert und wirkt nun weniger trashig als früher, hat sich aber diesen gewissen Charme bewahrt. Murphy sieht nach seiner „Transformation“ zwar wie ein bärtiger Schlumpf aus aber dafür auch etwas monströser.


Zusammengefasst baut Z Nation Staffel 1 die Stärken der ersten Staffel weiter aus und wirkt bereits hochwertiger. Besonders manche Montage in den Kämpfen wirkt sehr gut inszeniert, nur ein paar Zeitlupen weniger wären kein Fehler gewesen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was Staffel 3 bringen wird und wie sich dieses Drama weiterentwickelt. Somit bleibt mir nur die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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