Dark Nights: Metal – The Resistance | Review

Der Abschluss zu DC‘s Dark Nights: Metal Event. Schade das es nun vorbei ist.

Die Dark Nights: Metal Rezensionen:

Kernfakten zum Comic

Titel: Dark Nights: Metal The Resistance

Autor: Scott Snyder, James Tynion IV, Joshua Williamson, Jeff Lemire, Benjamin Percy, Tim Seeley, Rob Williams, Robert Venditti

Zeichner: Doug Mahnke, Yanick Paquette, Jorge Jimenez, Jaime Mendoza, Bryan Hitch, Kevin Nowlan, Mirka Andolfo, Paul Pelletier, Andrew Hennessy, Stjepan Sejic, Juan Ferreyra, Howard Porter, Liam Sharp, Ethan van Sciver, Tyler Kirkham, Mikel Janín

Koloristen: Wil Quintana, Nathan Fairbairn, Alejandro Sanchez, Jeremiah Skipper, Romulo Fajardo Jr., Adriano Lucas, Stjepan Sejic, Juan Ferreyra, Hi-Fi, Adam Brown, Jason Wright, Arif Piranto, Jeromy Cox, Alex Sinclair

Verlag: DC Comics

Sprache: Englisch

Seiten: 128

Erschienen: 3. Juli 2018


The Resistance erzählt eine Nebenhandlung des Dark Nights: Metal Events und beschäftigt sich im Hauptteil des Comics mit Nightwing, Robin, Green Arrow, Harley Quinn und Killer Croc, die sich durch, ein in die Dunkelheit gefallenes, Gotham City kämpfen.

Fast parallel dazu werden die verbliebenen Mitglieder der Justice League sowie deren Verbündete von den Dark Knights, den verzerrten Albtraum-Batmen, gejagt. Dies führt zwangsläufig zu Duellen zwischen den Helden und den pervertierten Batmen.

Doch wo ist der echte Bruce Wayne? Er ist gefangen in seinem eigenen persönlichen Albtraum und als Superman ihn retten will, scheint alle Hoffnung verloren.

Storytechnisch merkt man The Resistance die Funktion als Companionband durchaus an, was allerdings nicht zwangsläufig schlecht ist, da hier einige Handlungsfäden aufgegriffen werden die in der Hauptgeschichte nur angedeutet werden. Als Beispiel dient hier das Schicksal des Suicide Squads, zu dem der Kontakt abgebrochen ist.


Die große Stärke von The Resistance ist die Inszenierung. In regelmäßigen Abständen beeindrucken die Geschichten durch gewaltige Bilder und besonders die Kämpfe sehen hervorragend aus. An dieser Stelle muss ich es wieder erwähnen. Dawnbreaker ist der coolste Dark Knight und sein Kampf mit Hal Jordan ist leider zu kurz aber äußerst imposant.

Weiters gefällt dieser Band durch verschiedene Zeichenstile, was der hohen Anzahl an Zeichnern geschuldet ist.

Die Qualität der einzelnen Geschichten schwankt etwas, ist aber im Großen und Ganzen recht solide wobei die Batman: LOST #1 Story etwas arg abgedreht ist und Hawkman: FOUND #1 nicht ganz überzeugen mag.


Zusammengefasst ist Dark Nights: Metal The Resistance ein gelungener Comicband, der mehrere Geschichten zusammenfasst, die das Dark Nights: Metal Event sehr gut ergänzen. Die Qualität der Geschichten ist ebenso wie der Zeichenstil sehr solide und abwechslungsreich, was einen oder zwei Blicke rechtfertigt. Daher vergebe ich für Dark Nights: Metal The Resistance die Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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