Insidious | Review

Ich hatte mal wieder Lust auf einen Horrorfilm und besonders Insidious habe ich in positiver Erinnerung. Außerdem mag ich die Filme von James Wan!

Kernfakten zum Film

Titel: Insidious

Originaltitel: Insidious

Regie: James Wan

Laufzeit: 102 Minuten

Erscheinungsjahr: 2010

Genre: Horror


Josh Lambert zieht mit seiner Frau Renai sowie ihren 3 Kindern in ein neues Einfamilienhaus. Die Freude über ihr neues Heim hält jedoch nicht lange, als mysteriöse Ereignisse, wie Stimmen aus dem Babyfon, stattfinden. Als ihr Sohn Dalton, nachdem von einer Leiter auf dem Dachboden stürzte und in ein tiefes Koma fällt, glauben die Lamberts immer mehr, das ihr Haus verflucht ist.

Selbst ein weiterer Umzug bringt keine Besserung, viel mehr nehmen die paranormalen Aktivitäten zu. In ihrer Verzweiflung sucht das Ehepaar Lambert Hilfe beim Medium Elise, die Josh aus seiner Kindheit kennt. Nach einer Besichtigung des Hauses erkennt sie den im Koma liegenden Dalton als Ursache des Spuks, da er unterbewusst einen Dämon angelockt hat, der seinen Körper zu übernehmen droht. Um Dalton zu retten. bleibt eine Reise in die Geisterwelt nicht aus.

Insidious hält sich nicht lange mit einem Vorspiel auf, sondern baut die Spannung sehr bald ins Geschehen ein und setzt dabei auf eine Mischung aus Handlung sowie dichter Atmosphäre.

Dabei wechseln sich sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Haunted House Movies konsequent ab. Einerseits wird eine bedrohliche Atmosphäre aufgebaut, die das Böse nur Schemenhaft zeigt, während Jump Scares zwar für Schocker sorgen aber dabei die unheilschwangere Atmosphäre trüben, da Insidious solche Mätzchen gar nicht nötig hätte denn der Horror entlädt sich in unvermittelt auftauchenden Geistererscheinungen.
Erwähnenswert ist auch die Besetzung, die einen gewichtigen Teil zur Atmosphäre beiträgt. Besonders Rose Byrne als Renai Lambert sticht aus der Besetzung heraus und verkörpert glaubhaft die verängstigte Mutter, die ihre Familie aus diesem Albtraum befreien möchte und dabei die Wissenschaft sowie den Glaub hinter sich lässt.


Alles in allem ist Insidious auch nach 8 immer noch ein guter Horrorfilm, der sehr stark auf seine Atmosphäre bedacht ist und diese aus der Handlung heraus erschafft. Der Plot wird nachvollziehbar vermittelt und durch die Figuren getragen, die dem Horror schutzlos ausgeliefert sind. Wer auf klassischen Haunted House Horror steht, wird mit Insidious seine Freude haben.

Ich vergebe die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

 

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