Johnny English: Man lebt nur dreimal| Review

Im Zuge meines Besuchs in meiner Lieblingsstadt Wien, in der einige meiner Lieblingsmenschen leben, habe ich mir Johnny English 3 oder auch Johnny English: Man lebt nur dreimal, im Kino angesehen. Ob mich der Film überzeugen konnte, erfahrt ihr jetzt und wer mehr wissen will was ich mit Lieblingsstadt und Menschen meine kann diesem Link folgen:

Kernfakten zum Film

Titel: Johnny English: Man lebt nur dreimal

Originaltitel: Johnny English strikes again

Regie: David Kerr

Laufzeit: 89 Minuten

Genre: Komödie

Erscheinungsjahr: 2018


Handlung: Der tollpatische Agent kehrt zurück

Nach einem verheerenden Hackerangriff gegen den britischen Geheimdienst werden die Identitäten aller aktiven britischen Geheimagenten bekannt. Die Leitung des MI7 sowie die britische Premierministerin beschließen einige ehemaligen Agenten zu reaktivieren. Schließlich fällt die Wahl auf den schussligen Johnny English, der Großbritannien jedoch schon zwei mal gerettet hat. Zusammen mit seinem ehemaligen Kollegen Bough macht sich Johnny English daran den Drahtzieher hinter den Attacken zu finden, um das Empire zu retten. Diese Mission stellt sich aufgrund Englishs Tollpatschigkeit als alles andere als leicht heraus …

Meine Meinung zum Film

Ich bin mit null Erwartungen in Johnny English 3 gegangen und wurde deshalb nur mäßig enttäuscht. Einige der Gags funktionieren sehr gut wobei die vielen Slapstickszenen, bedingt durch die Schusseligkeit des Protagonisten, relativ schnell ermüdend wirken und besonders zum Schluss hin verliert der Film schnell an Witz.

Die Handlung ist solide, bietet nicht viel Tiefgang unterhält, aber für knapp 90 Minuten genug, um sich zumindest ein bisschen daran zu erinnern um was es im Film eigentlich ging.

Mein persönliches Highlight waren die beiden Hauptfiguren Johnny English und sein Gehilfe Bough sowie deren Dynamik untereinander. Rowan Atkinson, der zum dritten Mal Agent English spielt, liefert eine tolle Performance als tollpatschiger aber sympathischer Geheimagent ab und Ben Miller schlüpft erneut in die Rolle des Agenten/Gehilfen Jeremy Bough, der Agent English so gut unterstützt wie nur möglich.

Fazit

Dank dem hervorragenden Schauspiel von Rowan Atkinson und Ben Miller ist Johnny English 3 kein Totalausfall aber auch nicht der Film auf den die Welt gewartet hat. Ein komödiantischer Gegenpol zu James Bond mag durchaus unterhaltsam sein, ist jedoch nicht mehr wirklich zeitgemäß. Kann ich den Film empfehlen? Nun jain. Gewisse Gags zünden und sind sehr lustig, aber wie bereits erwähnt verliert der Film relativ schnell an Witz.

Daher vergebe ich für Johnny English: Man lebt nur dreimal die Wertung bedingt sehenswert. Fans der Trilogie sollten auf ihre Kosten kommen, alle anderen sollten eine Alternative suchen oder den Film im O-Ton sehen.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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