Open House (Netflix Original) | Review | Die Netflixers – A Superbros Original #1

Alles neu macht der Mai und passend dazu gibt es einige strukturelle Änderungen auf dem Blog, was auch neue Formate bedeutet und eine größere Variation an Beiträgen. Zu diesem Anlass starten ich & Felix ein paar neue Formate und eines davon beschäftigt sich mit den Netflix Original Filmen! Manche Beiträge erscheinen in schriftlicher Form, andere als Podcast.

Genug der Einleitung starten wir mit der ersten Folge der Netflixers!


Kernfakten zum Film

Titel: Open House

Originaltitel: The Open House

Regisseur: Matt Angel, Suzanne Coote

Laufzeit: 94 Minuten

Genre: Thriller

Erscheinungsjahr: 2018


Handlung: Ein Haus in den Bergen

Nachdem sein Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, zieht der Teenager Logan mit seiner Mutter, die in finanziellen Nöten ist, ins Haus seiner Tante in den Bergen. Da dieses Haus jedoch zum Verkauf steht, müssen die beiden temporären Bewohner während der Besichtigung das Chalet verlassen.

Jedoch häufen sich die seltsamen Vorkommnisse im Haus. Gegenstände verschwinden oder werden anders platziert, man hört Schritte im Haus und die Zündflamme der Gasheizung erlischt regelmäßig. Als Logan und seine Mutter herausfinden was los ist schweben sie bereits in akuter Lebensgefahr …

Meine Meinung zum Film

Open House möchte ein spannender Thriller sein und das ist der Film auch aber leider erst in den letzten 15 bis 20 Minuten. Über die restliche Laufzeit ist der Film äußerst zäh, trotz interessanter Prämisse und netter Ansätze wie dem Aufblitzen des traumatischen Erlebnisses von Logan.

Der Cast ist ebenfalls solide wenngleich nur der Hauptdarsteller Dylan Minnette (Logan), den man aus Serien wie 13 Reasons why kennt, eine wirkliche Erwähnung verdient.

Ein großes Lob verdient der Film für den Twist am Ende, der äußerst subtil ist und glücklicherweise nicht zu viel verrät, sondern den Zuseher etwas zum Nachdenken anregt.

Fazit

Alles in allem ist Open House ein bemühter Thriller mit netten Ansätzen, dessen Spannungskurve jedoch erst in den letzten 15 Minuten radikal zunimmt und ansonsten äußerst zäh ist. Obwohl der Film kein kompletter Ausfall ist bleibt mir aufgrund der mangelhaften Spannungskurve nur die Wertung bedingt sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Tempest sagt:

    Der Film ist ziemlich schlecht im Vergleich mit anderen seiner Art. 😀

    Gefällt 1 Person

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