Gaming-Geschichten #1: Der positive Einfluss von Gaming!| Storytime

Autor: renesnerdcave

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Von vielen Leuten wird man belächelt, wenn man sagt, dass Gaming ein Hobby sei, welches eben mehr bietet als nur bunte Games. Wie oft bekommt man erzählt, dass es verblödet…

Fakt ist aber, dass ich über die Jahre so viele großartige Dinge erlebt habe, dass ich sie kaum mehr alle aufzählen kann. Egal ob in zahlreichen Online-Partien Halo Reach, unzähligen Rennen bei Forza Motorsport oder einfach beim Quatschen mit Freunden. Spaß und Freude sind so gut wie immer vorprogrammiert. Games motivieren uns besser zu werden, sie helfen dabei Reaktionen zu verbessern und oft zeigen sie uns, wie ferne Welten aussehen könnten und regen unsere Fantasie an.

Spiele wie Heavy Rain oder Red Dead Redemption zeigen mir so oft, dass Games mehr sein können als ein kleiner Zeitvertreib. Nämlich dann, wenn die Story einen so in ihren Bann zieht, dass es am Ende so vorkommt, als hätte man jetzt einen guten Freund verloren.

Freunde! Viele meiner engsten Freunde habe ich tatsächlich über die Konsole kennengelernt. Wieso denn auch nicht? Immerhin teilt man ein gemeinsames Hobby. Kommt man dann auch noch aus der Nähe, könnte es besser nicht sein!

Zwar zocke ich mittlerweile weitaus weniger als noch vor einigen Jahren, doch eins steht fest: Ich freue mich auch auf die vielen weiteren, einprägsamen Momente, welche mich in Zukunft noch erwarten werden!

5 comments

  1. Ich denke, dass seit einigen Jahren die Akzeptanz für Gaming immer mehr wächst und ähnlich wie es bei Filmen & Fernsehen mal der Fall war, der Vorwurf des verblöden schwindet. Das liegt zum einen an wundervollen Games, die so viel mehr Tiefe bieten wollen, von denen immer mehr herauskommen, und zum anderen daran, dass mit der Zeit nicht mehr nur die jungen Leute Erfahrungen in Gaming haben, sondern auch ältere Generationen, die vor 10-30 Jahren schon gezockt haben.

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    1. Das sehe ich genauso. Es gibt auch schon seit längerem die Diskussion ob Videospiele Kunst oder gar ein Kulturgut sind und ich finde beides sind zu. 😋
      Videospiele sind inziwschen so viel mehr als nur ein bloßer zeitvertreib.

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      1. Dass Videospiele als die Kunst angesehen werden, die sie sind, wird wohl noch mind. so lange dauern, bis auch die älteste noch lebende Generation schon mit Videospielen aufgewachsen ist. Es ist noch so ein junges Medium, da kann ich auch verstehen, dass es seine Zeit braucht. Aber ich denke wir werden es noch erleben :p

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      2. Im Grunde genommen verhält es sich bei Games um das selbe Prinzip wie bei Filmen und Musik, wenn wir von Kunst sprechen. Das es stand heute noch nicht als solche angesehen wird, ist einfach schade. Das es eines Tages der Fall ist, da mache ich mir eigentlich keine Gedanken. Immerhin liefern Spiele wie Heavy Rain und Konsorten schon alles, was dazu gehört 🤗

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  2. Guter Beitrag! Ich bin vollkommen deiner Meinung. Gaming ist zwar auf dem Weg der Besserung, wird aber von vielen Menschen lediglich belächelt. Vorallem bei älteren Menschen merkt man diese Intoleranz stark. Gaming kann aber durchweg was positives sein. Durch die Personen, die man kennenlernt schafft man es starke Freundschaften zu knüpfen, welche man dann vllt. auch mal außerhalb vom Gaming trifft. Zudem wurde ja auch schon mehrfach bewiesen, dass bestimmte Spiele eine positive Wirkung auf deine Leistungsfähigkeit haben kann.

    Grüße

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