Gaming-Geschichten #2: Meine drei besten Online-Coop Erfahrungen | Storytime

Autor: Patrick Stigler


Ich bin ein überzeugter Anhänger von Singleplayer Spielen. Nichtsdestotrotz habe ich im Lauf meiner Gamerlaufbahn so einige Erfahrungen mit Multiplayern beziehungsweise mit Multiplayerspielen gemacht und drei besondere Erfahrungen möchte ich heute mit euch teilen. Ich werde euch heute aber nur von Erfahrungen erzählen, die ich in Online-Coop-Sitzungen gemacht habe.

Dead Island (PS3 & PS4)

Dead Island ist ein Open-World-Zombie, dass ich zum ersten mal auf dem PC erlebt habe. Damals schon hat mich das Spiel begeistert, aber wirklich gefesselt hat mich dieses leicht trashige Abenteuer erst auf der PS3, wo ich es zusammen mit einer damals sehr guten Freundin gezockt habe. Wir verbrachten viele Stunden damit uns durch die untoten Horden zu kämpfen, immer einem Level Up, einer seltenen Waffe oder einfach nur einer Quest hinterher.

Stunden um Stunden verbrachten wir auf Banoi, um auch die letzten Geheimnisse zu entdecken. Diese Erfahrung konnten wir aber mit der PS4 Version und dem quasi Nachfolger Dead Island: Riptide nie mehr erreichen aber das ist okay.

Resident Evil 5 (PS3 & PS4)

Selbstverständlich darf auch Resident Evil nicht fehlen wenn es um besondere Erfahrungen geht. Schließlich gibt es kaum ein Franchise zu dem ich so eine enge Bindung hege.

Mit der gleichen Freundin habe ich nicht nur Dead Island, sondern auch Resident Evil 5 bezwungen und was hatte ich Spaß mit diesem Spiel. Im Singleplayer kann man den fünften Teil des ansässigen Bösen zwar vergessen aber im Coop mit einem Freund oder einer Freundin macht es unglaublich viel Spaß, wenn man Rücken an Rücken gegen die Majini kämpft. Dieses Spiel habe ich auch mit einem Kumpel durchgespielt und das war ebenfalls eine geniale Erfahrung.

Für mich waren diese beiden Durchläufe insofern wichtig, da so meine Meinung zu Resident Evil 5 regelrecht zementiert wurde und ich dieses Spiel trotz seiner himmelschreiend dummen K.I. im Singleplayer eigentlich mag!

Dying Light (PS4)

Zum Abschluss gibt es nochmal ein Horrorspiel. Zu zweit oder in einer Gruppe ums überleben zu kämpfen macht halt am meisten Spaß. Dying Light habe ich mit der gleichen Freundin durchgespielt mit der ich auch schon die beiden vorher genannten Spiele bezwungen habe.

Dying Light stellt dabei wohl die intensivste Erfahrung dar, was unter anderem daran liegt, dass Dying Light technisch wie vom Gameplay her das beste der drei genannten Spiel ist. Egal ob man in der Nacht Rücken an Rücken gegen Mutanten kämpft, die Welt erkundet, Missionen erfüllt, seltene Waffen sucht oder mit Parkour Manövern die Dächer Harans erkundet. In dieser Online-Erfahrung hatte ich eine grandiose Zeit und ich denke gern daran zurück.


Das war’s mit dieser Ausgabe der Gaming Geschichten. Ich hoffe dieser kleine Ausflug in die Welt meiner Online Erfahrungen hat euch gefallen. Wir lesen uns im nächsten Beitrag wieder!

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