Z Nation Staffel 4 | Review

Z Nation gehört für mich zu den besten Serien, die ich jemals gesehen habe und mir gefällt die Serie auch besser als The Walking Dead. Das hat einen ganz simplen Grund; Z Nation traut sich auch mal vom klassischen Zombie-Szenario wegzugehen und kreative sowie abgedrehte Ideen umzusetzen!


Kernfakten zur Serie

Name: Z Nation

Originaltitel: Z Nation

Staffeln: 5

Episoden: 69 in 5 Staffeln

Sender: Syfy, Amazon, Netflix

Genre: Horror, Drama


Was bisher geschah …

3 Jahre sind seit dem Ausbruch der Zombie-Apokalypse (inklusive dem tödlichen schwarzen Sommer) vergangen. Murphey, ein ehemaliger Gefangener, der den Impfstoff gegen das Virus in seinem Körper trägt, soll zum letzten aktiven Labor gebracht werden. Zusammen mit einer Gruppe Überlebender beginnt Murpheys Odyssee zur Westküste auf der zahllose Gefahren auf die Gruppe warten.

Am Ende ihrer Reise beschließt eine neue Welt erschaffen zu wollen in der die Menschen immun gegen das Virus sind und will nicht mehr ausgenutzt werden.

Dieser Plan scheitert, die Gruppe wird zersplittert und Murphey wird zusammen mit seiner Gefährtin Roberta nach Zona, einem Paradies ohne Zombies, verschleppt.

Anmerkung: Das ist wohl die rudimentärste Zusammenfassung, die möglich ist aber wer lesen will folgt diesen Links:


Handlung: Nach der Apokalypse ist vor der Apokalypse

Zwei Jahre später …

Nach ihrer geglückten Flucht aus Zona finden Murphey und Roberta mit dem Rest ihrer alten Truppe (Tommy 10k, Doc, Lucy und dem Neuzugang Lilly) zusammen. Viel Zeit für die Wiedersehensfeier bleibt aber nicht, da Roberta von Visionen vom Ende der Welt geplagt wird. Erneut begibt sich die Truppe auf eine Odyssee, jedoch geht es dieses mal tatsächlich um die Rettung der gesamten Welt.

Der schwarze Regenbogen naht und mit ihm der Tod …

Meine Meinung zur Staffel

Staffel 4 verlässt sich erneut auf die größte Stärke der Serie, nämlich die Abenteuer der Truppe während ihres Road-Trips um irgendeine Mission zu erfüllen. Obwohl es immer wieder lustige Momente ist der Ton allgemein düsterer und jede Figur muss in irgendeiner Form Abschied von einer geliebten Person nehmen.

Weiters werden die Zombies erneut weiterentwickelt, was zeigt, wie sich die Welt verändert hat. Fast 10 Jahre sind seit Beginn des Virusausbruchs vergangen und die Welt liegt in Trümmern, obwohl hier und da die Rückkehr der Zivilisation angedeutet wird.

Ein großes Lob verdient die Besetzung, die sich voll und ganz in ihre Rollen eingelebt haben. Nicht nur, dass Figuren wie Tommy 10k oder Doc äußerst einprägsam sind, sondern sie haben auch eine interessante Entwicklung seit Folge 1 gemacht. Weiters ist die Serie wieder sehr kreativ und besticht durch einige interessante Ideen.

Fazit

Alles in allem ist Z Nation auch in der vierten Staffel immer noch sehr stark und besticht durch einprägsame Figuren, eine spannende Rahmenhandlung und den Mut kreative Ideen zu nutzen, um die Serie aus der Masse des Zombies-Genres hervorzuheben. Die Reise um das Ende der Welt abzuwenden entwickelt sich zur Bewährungsprobe für die Gruppe, die durch zahlreiche Gefahren aneinander geschweißt wurde. Daher vergebe ich für Z Nation die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

3 comments

    1. Man muss kreativ sein um im Zombie Genre hervorzustechen. Z Nation bemüht sich um Kreativität aber auch Werke wie Warm Bodies oder World War Z versuchen das Genre anders anzupacken! 🙂

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