Batman Vol. 1: I am Gotham (DC Rebirth) | Review [2019er Version]

Vor mehr als 2 Jahren habe ich den ersten Band der Rebirth Batman Serie rezensiert. Mit dieser Review bin ich inzwischen nicht mehr zufrieden, gleiches gilt auch für Detective Comics Vol. 1. Was liegt also näher, als beide Bände erneut zu rezensieren und danach (hoffentlich) mit dem Rest der Serie fortzufahren.


Kernfakten zum Comic

Titel: Batman Vol. 1: I am Gotham
Autor: Tom King, Scott Snyder
Zeichner: David Finch
Verlag: DC
Sprache: Englisch
Seiten: 17. Jänner 2017
Erschienen: 192


Bruce Wayne ist Batman. Er ist der dunkle Ritter von Gotham City und der Beschützer dieser Stadt. Dafür hat er bereits mit seinem Leben bezahlt und kehrte zurück. Trotzdem ist er nur ein Mensch und kann nicht jede Bedrohung abwenden. Als ein Flugzeug über Gotham abstürzt und Bruce bereit ist sein Leben für die Passagiere und seine Stadt zu geben erhält er unverhoffte Hilfe. Gotham und Gotham Girl, zwei Metawesen mit den Kräften eines Superman, erscheinen in Gotham City. Beide sehen zu Batman auf und wollen ihr geliebtes Gotham City beschützen.

Allerdings bildet sich im Schatten eine weitere Bedrohung in Form von Dr. Hugo Strange, dem ebenso genialen wie gefährlichem Widersacher von Batman. Nicht steht er in Verbindung mit den kommenden Monster Men, sondern er nutzt die Fähigkeiten des Psycho Pirate um Gotham’s Psyche zu destabilisieren, was den Metamensch unfassbar gefährlich werden lässt. Als dieser schließlich Amok läuft, Strange sich in die Schatten zurückzieht und Psycho Pirate an Bane übergibt, braucht Batman mehr als nur die Justice League, um diese Bedrohung einzudämmen. Schlussendlich liegt es an Gotham Girl, aber sie zahlt einen hohen Preis …

Batman Vol. 1: I am Gotham bildet einen idealen Einstieg für Neueinsteiger aber auch Veteranen der Serie werden sich sofort wie Zuhause fühlen. Mit Gotham und Gotham Girl werden zwei sehr interessante Figuren eingeführt aber Duke Thomas, ein neuer Verbündeter Batmans, hat einen Auftritt. Erfrischend ist die Wahl der Schurken. Weg von Joker sowie Riddler und hin zu Dr. Strange und Psycho Pirate wobei der bösartige Doktor eher im Schatten agiert, da er als Schurke sowohl auf der Liste von Batman als auch auf Amanda Waller steht. Letztere hat auch einen Auftritt und ich bin fasziniert, wie sie die Rolle als Gegenstück zu Marvels Nick Fury einnimmt aber eher neutral agiert. Der erste Batman Band etabliert viele Elemente für das neue DC Universum, kündigt einige Dinge an aber überlädt sich dabei nicht selbst mit zu viel Information. I am Gotham überzeugt nicht nur erzählerisch, sondern auch optisch. Der Stil ist in einem realistischen Ton gehalten und düster, was passend für einen Batman Comic ist.

Alles in allem bildet Batman Vol. 1: I am Gotham einen äußerst soliden Einstieg in das Rebirth Universum, der viele Infos etabliert, dabei nicht überladen wirkt und eine spannende Geschichte voller interessanter Charaktere etabliert. Ergänzt wird der Comic durch einen düsteren Stil, der perfekt zum Erzählten passt!

Ich vergebe für Batman Vol. 1: I am Gotham die Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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