The Immortal Hulk Vol. 2: The Green Door | Review

Wer hätte gedacht, dass sich der Hulk ideal dafür eignet eine Art Horror-Comic zu erschaffen? Ich nicht aber genau deshalb gefällt mir die Reihe auch so gut!


Kernfakten zum Comic

Titel: The Immortal Hulk Vol. 2: The Green Door
Autor: Al Ewing
Zeichner: Joe Bennett
Verlag: Marvel
Sprache: Englisch
Seiten: 112
Erschienen: 26. Februar 2019


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Was bisher geschah …

Bruce Banner ist tot. Er war tot. Nun ist er wieder unter den Lebenden, aber er ist allein mit dem Monster. Wenn Bruce erschossen wird, stirbt er aber das Monster bleibt am Leben und die Nacht gehört dem Hulk, der sich verändert hat und erneut eine massive Gefahr darstellt. Bruce ist allein und der Hulk lauert im Schatten ..

Mit dieser kryptischen Beschreibung lässt sich der erste Hulk Comic am besten zusammenfassen, da es primär um die Beziehung zwischen Mensch und Monster geht. Ergänzt wird die Story durch einen Auftritt von Alpha Flight Mitglied Sasquatch (Walter Langowski).


Nach seinem Kampf mit seinem ehemaligen Freund Sasquatch, an dessen Ende der Hulk die Energie seines monströsen Gegners in sich aufgenommen hat, ist der Hulk und mit ihm Bruce völlig alleine.

Gejagt von Alpha Flight, den Avengers sowie dem U.S. Militär begibt sich Bruce/Hulk auf eine Odyssee zum Ort, an dem der Hulk geboren wurde. Jedoch wird das ungleiche Duo von einem Schatten aus der Vergangenheit heimgesucht, der eine Gefahr unbekannten Ausmaßes für die Welt darstellt und die Hölle selbst beschwören könnte …


The Immortal Hulk macht auch im zweiten Band eine gute Figur, setzt dieses mal jedoch mehr auf Action, als auf die Charakterisierung, was logisch ist, da dies der Fokus des ersten Bandes war.

Besonders der Kampf mit den Avengers unter Carol Danvers/Captain Marvel ist ziemlich imposant und zeigt auf, wie schnell die mächtigsten Helden der Welt in Bedrängnis geraten können, wenn sie gegen ein wahres Monster kämpfen aber selbst die mächtigsten Waffen von Iron Man scheinen kaum Effektivität zu haben. Dies trägt auch zur eher horrorlastigen Atmosphäre bei, die den Hulk mehr als monströse Kreatur, denn als verfolgten Superhelden darstellt.

Abseits von Monstern, Helden, bösartigen Schatten der Vergangenheit und Wissenschaftlern bietet The Immortal Hulk Vol. 2 eine ansprechende optische Präsentation mit vielen starken Bildern, was sich besonders im letzten Akt bemerkbar macht.


Zusammengefasst weiß auch der zweite The Immortal Hulk Band zu gefallen und begeistert neben einer spannenden Geschichte mit viel Action sowie einer Weiterentwicklung von Hulk, die eine kommende Katastrophe erahnen lässt. Wer sich für eine Mischung aus Superhelden- und Horrorcomic begeistert kann, sollte dem zweiten Abenteuer des unsterblichen Grünlings eine Chance geben.

Ich vergebe für The Immortal Hulk Vol. 2: The Green Door die Wertung lesenswert und warte auf den dritten Band wenn Hulk in der Hölle(?!) ist …

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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