Suicide Squad Rebirth Special | Review

Da ist auch die angekündigte Abwechslung. Um nicht nur Batman, Hulk, Venom und Spiderman eine Bühne zu bieten habe ich beschlossen mit Suicide Squad anzufangen, einer Comicserie, die ich lange gemieden habe wegen der gleichnamigen Verfilmungen!


Etwas mehr von Suicide Squad und DC allgemein:

Suicide Squad Review (alt)

Suicide Squad Review (neu)

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Aquaman (DCEU) Review

Wonder Woman (DCEU) Review

Red Hood, Outlaw Vol. 1 Review

Batman Vol 1. (2019er Review)


Suicide Fakten zum Comic

Titel: Suicide Squad: Rebirth 1

Autor: Rob Williams

Zeichner: Philip Tan

Verlag: DC Comics

Ära: Rebirth


Es gibt Bedrohungen, von denen weder die USA noch die Justice League wissen sollen. Gefahren die die Interessen der USA bedrohen oder Bedrohungen die im Schatten wachsen. An dieser Stelle kommt Amanda Waller ins Spiel. Ihr untersteht ein Team voller übler Schurken, denen ein Sprengsatz in den Kopf implantiert wurde, um sie auf Linie zu halten.

Das ist das Suicide Squad aka Task Force X und dieses Team übernimmt die gefährlichsten, übelsten sowie tödlichsten Missionen, die man sich vorstellen kann, um die USA aber auch die Welt vor schmutzigen Bedrohungen zu retten. Dieses Team besteht unter anderem aus Harley Quinn, Deadshot und Captain Boomerang. Um der Truppe etwas Moral einzuprügeln wird Col. Rick Flag aus Guantanamo Bay befreit damit er (widerwillig) das Team anführt, welches zur Zeit künstliche Metawesen in der Mongolei bekämpft … ob das gut gehen wird?


Wie alle anderen Rebirth One Shots ist auch der Suicide Prolog ein gelungener Einstieg in die Welt des Selbstmordkommandos voller Metas, Verrückter und Superschurken. Die Geschichte des Comics ist simpel aber wirkungsvoll und dient dazu Amanda Waller, Rick Flag sowie den Kern der Task Force X (Harley Quinn, Deadshot, Boomerang) zu etablieren.

Das Highlight des One Shots ist aber klar der Zeichenstil, der durch eine düstere Note besticht und mich positiv an die klassischen Image Comics der 90er (Spawn, Darkness, Witchblade) erinnert. Durch die harten Konturen wirken die Figuren düster und wirklich wie abgebrühte Superschurken.


Alles in allem erfüllt der Suicide Squad Rebirth One Shot seine Aufgabe sehr gut und unterhält nicht nur, sondern macht auch gleich Lust auf mehr Abenteuer mit dem Selbstmordkommando, von dem niemand wissen darf!

Somit bekommt das Suicide Squad Rebirth Special die verdiente Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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