The Evil Within & The Legend of Zelda: Links Awakening Ersteindrücke | Gedankenspiel

Momentan spiele ich The Evil Within auf der Playstation 4 und The Legend of Zelda Links Awakening auf der Nintendo Switch. Das ist ebenso kontrastreich wie unterhaltsam und beide Spiele gefallen mir bisher außerordentlich gut.

The Evil Within

Das erste mal habe ich The Evil Within zum Release im Jahr 2014 gespielt allerdings hat mich das Spiel damals nicht überzeugen können und mein Resident Evil 6 Trauma war wohl immer noch zu frisch. Eigentlich wollte ich The Evil Within zusammen mit Teil 2 für das Halloween Special durchspielen aber zeitlich war dies leider nicht möglich.

Hat mich The Evil Within im ersten Durchlauf nicht überzeugen können so ist mein Eindruck nun wesentlich positiver. Das Spiel kombiniert Elemente des klassischen Survival-Horrors mit modernen Action-Horror Elementen, was eine überraschend harmonische Fusion ist. Die beinah permanente Munitionsknappheit trägt ebenso zur Atmosphäre bei wie die surrealen Schauplätze und grotesk deformierten Monster (Hallo Body-Horror).

Das Gameplay ist etwas träge aber bedeutend flüssiger als in vielen anderen Horrorspielen und die Nutzung einer Ausdaueranzeige vertieft das Ressourcenmanagment des Spiels ungemein. Was ich bisher (aktueller Stand Kapitel 6) vermisse sind Rätsel wie man sie aus den alten Resident Evil Spielen kennt.

Optisch gefällt mir das Spiel ebenfalls sehr gut und auch die deutsche Synchronisation wissen zu gefallen. Einzig die Handlung und das Storytelling sind etwas arg kryptisch.

The Legend of Zelda Links Awakening

Links Awakening ist ein Remake des gleichnamigen Spiels und erschien im September 2019 für die Nintendo Switch. An das Game Boy Spiel erinnere ich mich nur noch dunkel aber das Remake gefällt mir außerordentlich gut!

Die Geschichte ist so simpel wie man es von der Serie gewohnt ist. Link erleidet auf der Insel Cocolint Schriffbruch und kann das Eiland erst wieder verlassen wenn er den Windfisch aus seinem Schlaf erweckt. Eine simple Prämisse aber gut genug um den Spieler direkt zu motivieren die überraschend große Spielwelt zu erkunden.

Auch das Gameplay ist simpel aber sehr unterhaltsam. Ganz in der Tradition anderer 2D Zelda Spiele bewegt man Links aus der Vogelperspektive über die Insel, besiegt Gegner, meistert Dungeons, sammelt Gegenstände und absolviert Nebenaufgaben.

Optisch ist das Remake eine wahre Augenweide und begeistert durch kräftige Farben und einen ganz eigenen Stil, der ebenso wie die klassischen Game Boy Spiele, hervorragend altern wird. Es gibt auch einiges auf die Ohren dank eines neu aufbereiteten Soundtracks.

Nach etwas mehr als drei Stunden Spielzeit muss ich ein Lob für das Spiel aussprechen und ich bin sicher, dass mich das Spiel auch weiterhin begeistern wird.


Man merkt also es tut sich einiges und ich hoffe euch bald wieder mit Spielerezensionen unterhalten zu können. Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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