Atypical (Netflix Original) Staffel 2 | Review

Es geht munter mit den Serien Reviews weiter, auch wenn Z Nation Staffel 5 und Tom Clancy’s Jack Ryan Staffel 2, ebenso wie die heutige Rezension, Nachträge zum Dezember 2019 sind. Das ändert aber auch nichts daran, dass mich Atypical Staffel 2 extrem begeistert und emotional ein bisschen zerstört hat.

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Recap Staffel 1:

Sam ist ein 18-jähriger Teenager, der seit seiner Kindheit eine Autismus-Spektrum-Störung hat. Zusammen mit seiner Therapeutin, seinem besten Freund Zahid und seiner Familie sucht er einen Weg in ein selbständiges, normales Leben. Dazu kommt der Wunsch nach einer Beziehung, bei der ihm jeder mit Ratschlägen zur Seite steht. Sam’s Leben ist durch seinen Autismus geprägt, der ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringt, aber auch seine Sichtweise auf die Welt macht es für ihn, wie seine Mitmenschen, oftmals nicht leicht. In seiner Therapeutin Julia findet Sam seine vermeintliche Traumfrau, aber auch Page entwickelt sich zu einem love interest. Während Sams Abenteuer beginnt es jedoch in seiner Familie zu kriseln, was in einer Affäre seiner Mutter und der Versetzung von Sam’s Schwester an eine andere Schule gipfelt …

[Atypical Staffel 1 Review]

Staffel 2 beschäftigt sich mit Sam‘s Zukunftssorgen wegen seiner weiteren Ausbildung, aber auch wie er über sich selbst hinauswachsen muss, um neue Dinge zu probieren und in weiterer Folge einen neuen Lebensabschnitt zu meistern. Dazu kommt die zerstörte Ehe von Sam‘s Eltern Elsa und Doug, sowie Casey‘s (Sam‘s Schwester) Probleme an ihrer neuen Schule. In Izzy findet sie eine Freundin, deren Beziehung jedoch tiefer wird …

Atypical ist eine der wenigen Serien, bei denen ich weinen muss. Diese bitter-süße Mischung aus Drama, Liebesgeschichte und Komödie nimmt mich jedesmal mit. Das liegt in erster Linie am hervorragenden Cast, der Figuren mimt, mit denen man gerne mitfühlt. Als bestes Beispiel sei hier Keir Gilchrist erwähnt der eine grandiose Performance hinlegt als Hauptcharakter Sam. Der restliche Cast braucht sich aber auch nicht verstecken und die Truppe bildet eine der tragenden Säulen der Serie.

Ebenfalls erwähnenswert sind die Monologe von Sam mit zahlreichen Verweisen auf die Arktis, welche zum Nachdenken anregen und gleichzeitig zutiefst rühren können. Besonders in Bezug auf das Zerbrechen von Sam‘s Familienleben ist dies besonders tragisch.

Muss ich wirklich eine Empfehlung für Atypical aussprechen? Die Serie ist hervorragend und steckter voller tiefgreifender Momente. In Staffel 2 wird die dramatische Komponente weiter vertieft und die Charaktere vertieft. Wer auf amerikanische Dramedys steht oder einfach eine rührende Serie sucht, wird mit Atypical seine oder ihre Freude haben.

Somit vergebe ich für Atypical Staffel 2 die Wertung sehenswert+!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, MrKritzi

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