The Legend of Zelda: Links Awakening – Fazit | Gedankenspiel

ENDLICH habe ich Links Awakening durchgespielt, okay das Ende des Durchgangs liegt schon ein paar Wochen zurück, aber gut Ding braucht Weile.

Warum Links Awakening ein gutes Remake ist und mich sehr gut unterhalten hat, erfahrt ihr jetzt in diesem kurzen, knackigen Fazit!

Eine der großen Stärken von Links Awakening, sowohl im Original, als auch im Remake, ist der Plot, welcher zwar serientypisch sehr simpel ist, ABER durch seine Anderartigkeit glänzt. Link muss nicht das Königreich Hyrule vor Ganondorf retten und Prinzessin Zelda beschützen, sondern erleidet Schiffbruch und wird an die Insel Cocolint gespült. Die Quest in diesem Spiel ist das Erwecken des Windfischs, aber wie weckt man diese marine Kreatur? Nun an die Scheibe klopfen, wäre ganz schön unhöflich gegenüber einem Bewohner des Wassers. Selbstverständlich passiert dies mit Musikern, genauer gesagt mit heiliger Musik. Die acht Instrumente der Sirenen in Kombination mit Links Okarina und der Balade vom Windfisch sollen dieses mächtige Wesen aus dem Schlummer erwecken.

Im Laufe des Abenteuers erhält Link und somit der Spieler Hinweise von Bossen und in einer Ruine, dass die Erweckung des Windfischs vielleicht keine gute Idee ist … aber ich will nicht zu viel spoilern!

Optisch weiß Links Awakening auch zu gefallen. Das Spiel sieht ein bisschen aus, als ob es aus Kentmasse wäre, aber gleichzeitig wirkt eine gewisse Cartoon-Optik auf die Grafik mit ein. Somit ergibt sich eine schöne Mischung, die sehr zu gefallen weiß und sich auch vor anderen großen Triple-A Spielen des Jahres 2019 nicht zu verstecken braucht. Was leider fehlt, ist der „Wahnsinn“ in den Texten des Originals, sprich viele der Anzüglichkeiten wurden entfernt, aber trotzdem bleiben viele ausgefallene Charaktere, wie der eskalierende Waschbär, oder die liebenswerte Maron, erhalten. Dazu kommt ein toller Soundtrack, der perfekt zum ausgefallenen Abenteuer passt, somit ebenfalls sehr ausgefallen ist, aber immer stimmig bleibt.

Das Kernelement des Spiels ist das Gameplay, wie bei jedem Teil der The Legend of Zelda Reihe und dieses funktioniert, wie bei jedem 2D Teil der Reihe hervorragend. Die acht Dungeons unterscheiden sich allesamt in Aufbau und Rätselstruktur, was den Spielfluss durchgehend frisch hält. Dazu kommt eine kleine, aber lebhafte Welt mit vielen interessanten Orten zum Erforschen, was in sehr vielen Sidequests mündet, die den Spieler auch länger motivieren können.

Ich schätze die Insel Cocolint als Schauplatz sehr, da man auch hier die Kreativität Nintendo’s bemerkt, wenn es um das Erschaffen alternativer Schauplätze geht. Das Eiland bietet sehr viel, trotz einer massiven Limitation im Vergleich zu anderen „großen“ Ablegern der Reihe.

Zusammengefasst hat sich mein positiver Eindruck zum „Links Awakening Remake“ gehalten und sogar noch weiter gesteigert. Ich bin froh, dieses Spiel beendet zu haben, auch wenn es länger gedauert hat, als mir lieb ist. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung dieses Klassikers des Game Boys in neuer Pracht zu erleben und erneut auf die Insel Cocolint zurückkehren zu können. Muss ich für dieses Spiel abschließend noch eine Empfehlung abgeben? Wer eine Nintendo Switch besitzt, wird um dieses tolle Abenteuer ohnehin kaum herumkommen. Das Spiel empfiehlt sich passenderweise für Veteranen der Reihe, ist aber auch für Neueinsteiger ideal!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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[ The Legend of Zelda – Links Awakening ]


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, MrKritzi

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