47 Meters Down: Uncaged | Review

47 Meters Down ist einer der besten Vetreter des Hai-Horrorfilms, okay das ist keine Überraschung, wenn man den Rest des Subgenres betrachtet. Daher waren auch meine Erwartungen an das stand alone Sequel 47 Meters Down: Uncaged! entsprechend…

Ob sich die Sichtung gelohnt hat, erfahrt ihr jetzt!


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47 Meters Down: Uncaged Nicole, Sasha, Alexa und Mia begeben sich auf einen Höhlentauchgang in eine versunkene Stadt der Maya. Der Trip entwickelt sich zum Horror, als das Quartett in das Jagdgebiet von Weißen Haien gerät, für die sie das perfekte Fressen sind. Mit sinkendem Sauerstoff beginnt ein Kampf ums überleben. War 47 Meters Down ein spannender Survival-Thriller mit Horrorelementen, wirkt Uncaged etwas zu reißerisch für‘s eigene Wohl. Ein großes Lob verdient die dichte Atmosphäre des Films, auch wegen der entstehenden klaustrophobischen Stimmung, welcher die vier Hauptfiguren ausgesetzt sind. Leider setzt Uncaged etwas zu oft auf formelhafte Jump Scares, was der Atmosphäre des Films langfristig nicht gut tut und die Gefahr des Höhlentauchens in den Hintergrund rückt. Hier wäre eine harmonischere Mischung aus den Gefahren des Höhlentauchens, den Haien, sowie dem immer knapper werdenden Sauerstoff hilfreicher gewesen. Was definitiv ein Lob verdient, ist das Tempo, mit dem die Handlung erzählt wird. Die Handlung schreitet zügig voran und hält sich nur selten mit ausbremsenden Details auf. Zum Ende hin nimmt die Action etwas überhand und eine Spitze jagt die andere, was etwas zu over the top ist. Zusammengefasst ist 47 Meters Down: Uncaged ein solider Hai-Horrorfilm, der es jedoch nicht schafft, die dichte Atmosphäre des Vorgängers, oder gar dessen Nervenkitzel zu erreichen. Trotz dieser Schwächen ist 47 Meters Down: Uncaged qualitativ hochwertiger als viele andere Genrekollegen, die nur durch puren Trash glänzen. Somit vergebe ich für 47 Meters Down: Uncaged die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont

5 comments

  1. Ein sehr schönes Review. Ich habe den Film vor einigen Monaten in einer Thrill-Sneak gesehen und war am Anfang noch sehr skeptisch. Am Ende war ich dann aber doch relativ zufrieden mit dem Film. Inhaltlich zwar nichts neues, aber gut dargestellt und gerade die Atmosphäre ist doch sehr beklemmend eingefangen. Zustimmung aber auch dabei, dass der Film gerade am Ende lieber 5 Minunten weniger Laufzeit hätte haben können. 😀

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